Heute ist Weltkatzentag

Der heutige Weltkatzentag ist ein Ehrentag für alle Stubentiger, Samtpfoten und Sofalöwen. Eine Ehre für die verschmusten und eigensinnigen Vierbeiner, von denen rund 14,8 Millionen in deutschen Haushalten leben. Damit liegen sie bei den Bundesbürgern unangefochten in der Beliebtheitsskala vor den Hunden.

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Die häufigsten Katzenkrankheiten – Wann müssen Sie mit Ihrem Sofalöwen zum Tierarzt?

Katze mit TierärztinUnser kleiner Haustiger verfügt Gerüchten nach über sieben Leben. Das schützt ihn aber nicht davor, krank zu werden. Vor allem Freigängerkatzen können sich in der freien Natur durch Beutetiere Krankheiten durch Parasiten oder Viren einfangen.

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Unsere Tipps für die Gesundheit Ihrer Katze

Baby Kätzchen liegt auf der HeizungFit durch die winterliche Jahreszeit: Für Freigängerkatzen sind die stellenweise winterlichen Temperaturen nicht immer angenehm. Genau wie wir Menschen gehen sie in diesen Tagen nicht so gerne nach draußen und sucht sich lieber ein warmes Plätzchen im Haus.

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Katzenkrankenversicherungen im Überblick – worauf müssen Sie achten?

Katze mit MädchenWenn es uns schlecht geht oder wir uns sogar verletzen, gehen wir zum Arzt oder werden ins Krankenhaus gefahren. Bezahlen müssen wir dafür nichts, denn in der Regel ist jeder Bundesbürger entweder in der Gesetzlichen Krankenversicherung oder in der Privaten Krankenversicherung Mitglied und gegen die Kosten einer Heilbehandlung abgesichert.

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Wenn die Liebe zur Katze unerwartet teuer wird

Schlafende KatzeRund 13 Millionen Katzen leben in deutschen Haushalten und es gibt viele Gründe, warum sich Tierfreunde einen Sofalöwen anschaffen. Kann man doch mit der Katze wunderbar schmusen und auch mal in den eigenen vier Wänden herumtollen. Der Stubentiger ist reinlich und muss nicht bei Wind und Wetter Gassi gehen.

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Das Zusammenleben mit einer Katze will gelernt sein

Schlafende KatzeKatzen stehen von der Beliebtheit an der Spitze der Haustiere in Deutschland – noch weit vor den Hunden. Das liegt unter anderem daran, dass Katzen in der ersten Annahme pflegeleichter sind und auch nicht so viel Zeit in Anspruch nehmen wie zum Beispiel das Gassi gehen mit dem Hund. Viele Katzen werden als Wohnungskatzen gehalten und kommen nicht nach draußen.

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Tierkrankenversicherung bei Finanztest – Krankenversicherungen für Hunde und Katzen

Hund mit KatzeHaustiere wie Hunde und Katzen haben eine immer größere Bedeutung für und Bundesbürger. In den meisten Haushalten werden die Vierbeiner wie Familienmitglieder behandelt. Sie haben ihr eigenes Rückzugsplätzchen, werden bespielt und geschmust und – zumindest Hunde – begleiten Herrchen und Frauchen überall hin. Kein Wunder, dass da die Gesundheit von Hund und Katze für viele Tierfreunde eine große Rolle spielt. In Deutschland leben rund zwölf Millionen Katzen und etwa sieben Millionen Hunde. Fast 90 Prozent aller Haustiere sehen mindestens einmal im Jahr den Tierarzt. Das macht also rund 17 Millionen Tierarztbesuche aus – bei nur einem Besuch jährlich. In vielen Fällen macht eine Absicherung mit der Tierkrankenversicherung Sinn. Das Verbrauchermagazin Finanztest hat in der aktuellen Februar-Ausgabe 2016 die Tarife aller Gesellschaften verglichen.

Fünf Versicherer – 18 Tarife für Hunde und Katzen

Die Tierkrankenversicherung gliedert sich in zwei Bereich: Es gibt die Krankenversicherung für Hunde und Katzen. Darin sind ambulante Behandlungen, Vorsorgemaßnahmen und auch Operationen sowie notwendige Aufenthalte in der Tierklinik abgesichert. Zusätzlich bieten die Versicherer auch eine Hundeoperationsversicherung und eine Katzenoperationsversicherung an. Das ist eine etwas abgespeckte Variante der Tierkrankenversicherung, hier werden nur die Kosten übernommen, die im Zusammenhang mit einer Operation stehen. Die Kosten sind recht unterschiedlich. Während bei Hunden die Krankenversicherung je nach Tarif, Alter und Rasse zwischen 20 Euro und 60 Euro monatlich liegt, kostet die Hundeoperationsversicherung in etwa die Hälfte. Bei Katzen sind die Beiträge niedriger. Eine Übersicht aller Tarife auf dem deutschen Markt finden Sie hier: http://www.tierarzt-onlineverzeichnis.de/tierversicherungen.php

Tierkrankenversicherung – notwendig oder überflüssig?

Im Bericht von Finanztest werden Beispiele für tierärztliche Behandlungen genannt, die schnell hohe dreistellige Beträge erreichen. Allein Routineuntersuchungen und Vorsorgemaßnahmen können mit mehreren Hundert Euro im Jahr zu Buche schlagen. Logisch, für die Gesundheit von Hund und Katze ist den Tierfreunden kaum ein Aufwand zu viel. Sicherlich, nach Ansicht von Finanztest lässt für eine Behandlung im Krankheitsfall auch monatlich Geld zur Seite legen. Allerdings ist fraglich, ob damit auch Tierarztkosten gedeckt werden können, die unmittelbar nach der Anschaffung des Haustieres anfallen können, zum Beispiel nach einem Unfall. Generell macht es laut Finanztest Sinn, bereits in jungen Jahren für Hunde und Katzen mit der Krankenversicherung vorzusorgen, da hier die Beiträge noch niedrig sind. Je später eine Hundekrankenversicherung oder eine Katzenkrankenversicherung abgeschlossen wird, umso höher sind die Beiträge. Darüber hinaus können höhere Selbstbehalte vereinbart werden.

Welche Gesellschaften bieten Tierversicherungen für den Krankheitsfall an?

Die Anzahl der Anbieter hat sich seit dem letzten Vergleich von Finanztest nicht verändert. Zu den langjährigen Anbietern zählen die AGILA, die Allianz, die Helvetia und die Uelzener. Im Jahr 2012 hat sich die AXA aus diesem Bereich zurückgezogen, dafür kam im Jahr 2014 Petplan als neuer Anbieter hin. Petplan konnte nebenbei bereits im gleichen Jahr bei Ökotest für die Tarife zur Hundekrankenversicherung und zur Katzenkrankenversicherung gute Platzierungen einfahren. Damit bleibt das Angebot auf dem deutschen Markt überschaubar – hier sind längst nicht so viele Hunde und Katzen versichert wie zum Bespiel in England, Skandinavien oder den Niederlanden. Während in Deutschland vielleicht zwei bis drei Prozent der Vierbeiner eine Krankenversicherung haben, sind es in den anderen Ländern teilweise bis zu fünfzig Prozent. Die Muttergesellschaft von Petplan, die niederländische Veterfina B. V. hat allein mehr als eine Million Haustiere versichert.

Wo liegen die Unterschiede der einzelnen Tarife?

Die häufigste Frage, die sich stellt: Wieviel leistet die Tierkrankenversicherung? Das ist von Gesellschaft zu Gesellschaft unterschiedlich. Bei der Krankenversicherung sind in fast allen Tarifen jährliche Höchstleistungen vereinbart. Diese liegen in der Regel zwischen 3.000 Euro und 4.000 Euro. Ausnahme: Die AGILA übernimmt in der Hundekrankenversicherung und der Katzenkrankenversicherung im Tarif Exklusiv die Operationskosten ohne jegliche Summenbegrenzung.

In der Hundeoperationsversicherung und der Katzenoperationsversicherung werden im Exklusivtarif der AGILA und bei der Uelzener alle Kosten von Operationen ohne Summenbegrenzung übernommen. Bei Allianz, Petplan und Helvetia liegt die Erstattung zwischen 2.000 Euro und 3.000 Euro im Jahr. Es ist also sinnvoll, wenn Sie bei der Auswahl Ihrer Tierkrankenversicherung einen Vergleich aller Tarife anstellen, um den für Ihr Tier besten Tarif herauszufiltern.

Wie bewertet Finanztest die Tarife zur Tierkrankenversicherung?

Anders als in vielen anderen Bereichen rund um das Thema Versicherung führt Finanztest hier keine Wertung durch, sondern eher einen Vergleich. Die getesteten Tarife haben daher keine Noten bekommen. Die Leistungen sind dafür einfach zu unterschiedlich. Damit ist klar: Es gibt nicht den Tarif in der Tierkrankenversicherung, der alle Tierarztkosten zu Hundert Prozent abdeckt. Lücken sind immer irgendwo, wenn auch im kleinen Umfang, vorhanden. Ansonsten sind die Tarife nicht bezahlbar. Ein hoher Nutzen steckt dennoch dahinter, da tierärztliche Behandlungen – vor allem bei Krankheiten im Alter und bei Unfällen – schon Dimensionen erreichen, die für manchen Tierfreund zu einer finanziellen Belastung wird. Dann lieber regelmäßig in eine Tierkrankenversicherung investieren – so können sich Tierfreunde ganz um das Wohlbefinden ihrer vierbeinigen Lieblinge kümmern.

Katzenkrankenversicherung: So wird Ihr kleiner Stubentiger zum Privatpatienten

Drei Katzen vor weißem HintergrundIn Deutschland leben rund 9 Mio. Katzen, die meisten davon in der Gemeinschaft mit dem Menschen. Im Laufe eines langen Katzenlebens können sich viele Dinge ereignen, die mit einem Besuch beim Tierarzt. Ist der Schreck über die Erkrankung oder den Unfall verdaut, muss nun die Rechnung des Tierarztes bezahlt werden. Das kann bei einer aufwendigen Behandlung auch mal 1.000 Euro und mehr kosten. Die Katzenkrankenversicherung soll dieses Kostenrisiko minimieren.

Wo liegen die wichtigsten Leistungen der Katzenkrankenversicherung?

Die Katzenkrankenversicherung übernimmt die Kosten für die medizinische Heilbehandlung durch den Tierarzt. Übernommen werden auch die Kosten für Verbandsmaterial oder Medikamente. Selbstverständlich gehören Operationen auch zum Leistungsumfang der Katzenkrankenversicherung.

In der Regel können Katzen schon ab der 8. Lebenswoche versichert werden, teilweise verzichten die Anbieter auf ein Höchsteintrittsalter. Je nach Gesellschaft wird die Tierarztrechnung bis zum dreifachen Satz der Gebührenordnung der Tierärzte abgerechnet. Wenn mehrere Katzen versichert werden sollen, hilft ein Vergleich der Anbieter weiter. Rabatte bei zwei oder mehr zu versichernden Katzen sind möglich.

Welche Gesellschaften bieten die Katzenkrankenversicherung an?

Der Markt in Deutschland wird von nur wenigen Anbietern gefüllt. Dazu gehören die AGILA, die Helvetia und die Uelzener. Bei der Allianz wird derzeit überlegt, ob die Katzenkrankenversicherung Einzug in den Bereich der Krankenversicherung für Haustiere finden soll. Unterschiede gibt es vor allem hinsichtlich der Erstattung. Wir zeigen Ihnen, welche Leistungen Sie von den einzelnen Krankenversicherungen für Ihre Katze erwarten dürfen:

AGILA:

Die AGILA hat zwei Varianten zur Katzenkrankenversicherung in ihrem Angebot. Es gibt einen Basis-Schutz und einen Exklusiv-Schutz. In der Basis-Variante übernimmt die AGILA im ersten Jahr bis zu 300 Euro von den anfallenden Behandlungskosten. Operationen werden gesondert abgerechnet, hier liegt die Erstattung für Ihre Katze bei bis zu 1.600 Euro. In der Exklusiv-Variante hingegen beträgt die Kostenübernahme für die Tierarztrechnung jährlich bis zu 550 Euro. Bei Operationen verzichtet die AGILA gänzlich auf eine Höchstbegrenzung. Es gibt ein Bonussystem für gesunde Katzen: Fällt in einem Versicherungsjahr keine Tierarztrechnung an, so erhöht sich in beiden Tarifen die Erstattung im Folgejahr um 125 Euro. Als einziger Anbieter deckt die AGILA die Tierarztkosten bis zum dreifachen Satz der Gebührenordnung der Tierärzte ab.

Helvetia:

Auch die Helvetia hat für Ihre Katze zwei Tarifvarianten zur Auswahl. Ähnlich wie bei der AGILA handelt es sich hier um einen Basis-Tarif und einen Komfort-Tarif. Der Unterscheid liegt in der Erstattung. Im Basis-Tarif erstattet Ihnen die Helvetia bis zu 2.000 Euro für Tierarztrechnungen im Jahr. Darin eingeschlossen sind auch Operationen. In der Komfort-Variante genießen Versicherungsschutz ohne eine Summenbegrenzung. Allerdings vereinbart die Helvetia grundsätzlich einen Selbstbehalt von 20 Prozent. Zusätzlich müssen Sie für Ihre Katze ab dem vierten Geburtstag eine Gesundheitsuntersuchung durch den Tierarzt nachweisen.

Uelzener:

Die Uelzener hat nur einen Tarif in ihrer Produktpalette zu Katzenversicherungen. Es gibt hier keine Höchstgrenze, was die Tierarztrechnung betrifft. Dafür beinhaltet die Katzenkrankenversicherung der Uelzener grundsätzlich eine Höchstbeteiligung. Diese liegt bei jungen Katzen bei 20 Prozent. Wird Ihre Katzen nach dem fünften Geburtstag versichert, dann müssen Sie mit 40 Prozent Eigenanteil kalkulieren.

Viele gute Gründe für die Katzenkrankenversicherung

Katze beim ArztDie Katzenkrankenversicherung ist der komplette Rund-um-Schutz für Ihre Katze. So wird Ihr kleiner Stubentiger zum Privatpatienten beim Tierarzt. Katzen sind oft Freigänger, die sich in ihrer Umgebung Krankheiten einfangen können. Infektionen durch andere erkrankte Tiere sind keine Seltenheit. Selbst vor Unfällen ist die Katze mit ihren sprichwörtlichen sieben Leben nicht geschützt. Alles Gründe, warum ein Tierarztbesuch in vielen Fällen unumgänglich ist. Das kostet Geld und nicht jeder Katzenfreund ist in der Lage, die Tierarztrechnung sofort zu bezahlen. Da hilft die Katzenkrankenversicherung weiter.

Anbieter der Katzenkrankenversicherung:

Das Thema Katzenkrankenversicherung ist in Deutschland noch nicht weit verbreitet. Daher gibt es mit der AGILA, der Helvetia und der Uelzener drei Anbieter. Während die AGILA und die Uelzener langjährige Anbieter von Tierversicherungen sind, kam vor einigen Jahren die Helvetia mit den Tarifen PetCare auf den deutschen Markt.

Aufnahmealter:

Sie können die Katzenversicherung ab der neunten Lebenswoche oder ab dem dritten Lebensmonat abschließen. Bei der AGILA und der Helvetia sind Katzen bis zum zehnten Geburtstag versicherbar, die Uelzener verzichtet auf eine Altersgrenze.

Leistungen:

Alle drei Gesellschaften bieten bei der Katzenkrankenversicherung eine komplette Versorgung Ihrer Katze beim Tierarzt an. Das reicht von Vorsorgeuntersuchungen über die eigentliche Behandlung bis hin zu Operationen. Je nach Tarif bezahlt die Versicherung Ihre Tierarztrechnung in unbegrenzter Höhe. Abgerechnet werden die Tierarztkosten bis zum zweifachen Satz der Gebührenordnung der Tierärzte, in Notfällen bis zum dreifachen Satz.

Tierklinik:

In manchen Fällen muss Ihre Katze in einer Tierklinik versorgt werden. Das ist bei schwereren Erkrankungen und Verletzungen der Fall. In einer solchen Situation übernimmt die Katzenkrankenversicherung für Sie die Kosten, die für die Versorgung und Unterbringung in der Tierklinik anfallen. Großes Plus: In jedem Fall haben Sie die freie Wahl der Tierklinik. Sie wissen am besten, wo Ihre Katze gut aufgehoben ist.

 

Die Situation in Deutschland

 

In Deutschland gibt es mehr als zwölf Mio. Katzen. Da boomt der Handel mit Katzenfutter und Zubehör für den Stubentiger. Fast vier Milliarden Euro geben die Bundesbürger für Ihre Haustiere jährlich aus. Das ist so viel, wie die Bundesregierung im Jahr 2012 für das Elterngeld eingeplant hatte. Die Gesundheitsvorsorge macht nur einen kleinen Anteil davon aus. Viele Katzenfreunde gehen nur im äußersten Notfall zum Tierarzt, einfach weil das Geld dafür fehlt. Die Katzenkrankenversicherung soll beitragen, dass Ihre Katze beim Tierarzt jederzeit die notwendige Behandlung in Anspruch nehmen kann. Sei es bei einer Magenverstimmung oder einer leichten Hautverletzung. Bedenken Sie, dass eine gute medizinische Versorgung zu einem langen Leben beiträgt – so ist Ihre Katze auch noch im Alter für Sie ein wertvoller Begleiter.

So bleibt Ihre Katze gesund

Katze beim TierarztKatzen sind neben Hunden die beliebtesten Haustiere der Bundesbürger. Sie gelten als verschmust und anschmiegsam, haben aber auch ihren eigenen Willen. Sie werden als Hauskatzen gehalten oder machen als Freigänger ihre Umgebung unsicher. Für ein langes und gesundes Katzenleben können Sie vieles selber tun. Achten Sie auf das Verhalten Ihrer Katze, ob es ihr schlecht geht, und nutzen Sie die Möglichkeit, Ihren Stubentiger einmal im Jahr beim Tierarzt zur Routineuntersuchung vorbeizubringen.

Was untersucht der Tierarzt bei der Jahresuntersuchung?

Katzen, die sich viel im Freien aufhalten, unterliegen naturgemäß dem Risiko, sich eine Infektion einzufangen. Dafür reicht es schon aus, wenn eine Rauferei mit einem Artgenossen ihre Spuren im Fell hinterlassen hat und dadurch Keime in die Wunde eindringen. Der Tierarzt prüft vor allem, ob alle notwendigen Impfungen vorhanden sind. Diese sollen unter anderem Katzenschnupfen, Katzenenteritis oder die Katzenleukämie vermeiden. Ganz allein bezahlen müssen Sie diese Impfungen und Vorsorgeuntersuchungen nicht: Mittlerweile bieten Katzenkrankenversicherungen die Übernahme dieser Kosten an. Mehr Informationen finden Sie unter: https://www.vergleichen-und-sparen.de/katzenversicherung/katzenkrankenversicherung/

Zusätzlich überprüft der Tierarzt das Gewicht Ihrer Katze, die Herz- und Atemfrequenz sowie die Zahnpflege. Die Parasitenkontrolle wird ebenfalls durch den Tierarzt vorgenommen. Dazu gehören z. B. auch Wurmkuren, die je nach Anbieter ebenfalls von der Katzenkrankenversicherung übernommen werden.

Wie können Sie den Gesundheitszustand Ihrer Katze überprüfen?

Ein bisschen Sorgfalt reicht schon aus, um Anzeichen einer Erkrankung Ihrer Katze wahrzunehmen. Auch ohne Waage können Sie feststellen, ob die Katze ein ausreichendes Gewicht hat. Tasten Sie dazu den Rippenbereich ab. Wenn die Rippen noch gerade so zu tasten, aber nicht zu sehen sind, liegt das Gewicht im Normalbereich. Bei einem Blick auf den Rücken der Katze sollte die Taille gut erkennbar sein. Sollte es zu ungewöhnlichem Gewichtsverlust oder –zunahme kommen, ist es wichtig, den Tierarzt aufzusuchen.

Was sagt der Zustand der Sinnesorgane aus?

Die Sinnesorgane der Katze, also die Augen, die Ohre, die Nase und den Mund können Sie selber regelmäßig kontrollieren und auf Besonderheiten achten. Die Ohren dürfen keinen Geruch absondern und frei von braunem oder schwarzem Ohrschmalz sein. Tipp: Wenn Ihre Katze helle Ohren hat, können Sie ihr im Sommer ab und zu ein bisschen Sonnencreme dort auftragen. Auch Katzen können an Hautkrebs erkranken. Sind die Augen der Katze glänzend, ist alles in Ordnung. Rote Augen, die tränen oder wund sind, deuten auf eine Erkrankung hin. Hier ist der Tierarzt gefragt, um der Ursache auf den Grund zu gehen.

Eine weiche und feuchte Nase zeugt von guter Gesundheit. Zeigen sich an den Nasenlöchern jedoch Verkrustungen oder Ausfluss, ist die Katze gesundheitlich angeschlagen. Mundgeruch ist ein Anzeichen für Zahnprobleme, bei gesunden Katzen sind die Zähne weiß und zeigen keinen übermäßigen Zahnstein, das Zahnfleisch ist rosa oder schwarz gefärbt. Bei Veränderungen müssen Sie auch hier den Tierarzt aufsuchen.

Äußerliche Merkmale spielen eine wichtige Rolle

Schauen Sie sich einmal das Fell Ihrer Katze an: Wirkt es stumpf, weist es Flöhe, Schuppen oder Wundstellen auf? Dann können das bereits Anzeichen einer Erkrankung sein. Ebenso, wenn die Haut Verfärbungen aufweist. Je nach Rasse der Katze sollte die Haut rosa oder schwarz sein. Kommt es bei der Katze zum Erbrechen, ist das noch kein Grund zur Sorge. Wenn die Katze Gras oder Haare gefressen hat, erbricht sie. Bei länger anhaltenden Brechanfällen oder Übelkeit ist ein Besuch beim Tierarzt ratsam. Parallel dazu sollte der Stuhl der Katze frei von Durchfall sein.