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Hunde-OP-Versicherung - Schutz vor hohen Kosten

Die Hunde-OP-Versicherung übernimmt die Kosten für eine Operation beim Hund. Sie bietet die optimale finanzielle Absicherung, wenn Ihr Vierbeiner wegen einer Erkrankung oder einer schweren Verletzung operiert werden muss. Sie müssen sich also keine Gedanken machen, auch wenn die Operationskosten auf einmal bei über 1.000 € liegen. Konzentrieren Sie sich ausschließlich auf die Genesung Ihres Lieblings. Der Schutz vor hohen Kosten ist dabei auch noch recht günstig zu haben: Schon ab 7,81 € im Monat können Sie bereits Versicherungsschutz erhalten.

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Hunde-OP-Versicherung: die Leistungen

Hund mit Stethoskop

Eine Operation kann im Ernstfall richtig teuer werden. Tierärzte berechnen Ihre Leistungen immer nach der Gebührenordnung der Tierärzte (GOT). Hinzu kommen Kosten für Medikamente, Verbrauchsmaterial und Laboruntersuchungen. Eine Tumor-Operation kann schnell einmal 600 € kosten, eine einfache Wundnaht 350 € und der schwierige Kreuzbandriss 1.600 €.

Mit einer OP-Versicherung für Hunde sind Sie vor solchen Kosten geschützt. Doch unterscheiden sich die einzelnen Tarife in Ihren Leistungen teils stark voneinander. Sie sollten daher im Vorfeld genau hinschauen und darauf achten, was Ihnen für Ihren Hund wichtig ist. Je nach Tarif werden folgende Kosten erstattet:

Viele Tarife greifen übrigens auch im Ausland. Sollte also im Urlaub etwas passieren und eine Operation beim Hund anstehen, sind Sie geschützt. Achten Sie aber hier bitte auch genau auf die jeweils angegebene Dauer und Gültigkeit des entsprechenden Versicherungszeitraums und -ortes im Ausland (europaweit/weltweit).

Hundeversicherung OP: Die wichtigsten Begriffe erklärt

Es gibt Aspekte, auf die Sie besonders achten sollten, wenn Sie eine Hunde Operationsversicherung abschließen. Wir haben diese einmal näher für Sie erläutert.

Tierärzte unterliegen festen Vorgaben, was die Erstellung der Veterinärabrechnung betrifft. Die gesetzliche Grundlage dafür heißt „Gebührenordnung der Tierärzte“ und wird mit „GOT“ abgekürzt. Die hier enthaltenen Gebührensätze müssen Tierärzte als Abrechnungsmaßstab zugrunde legen.


Diese Gebührenordnung wurde aus zwei Gründen eingeführt:

  1. Der Endverbraucher (Tierhalter) wird geschützt. Eine Kostenabrechnung durch den Tierarzt ist somit klar geregelt. Es kann also kein Betrug mit zu hohen Abrechnungen stattfinden.
  2. Es wird ein Preiskampf unter den Tierärzten vermieden. Das verhindert, dass sich durch ein Preisdumping die Qualität der Tierarztleistungen verringert.

Die letzte Änderung in der Gebührenordnung für Tierärzte wurde im Juli 2017 durchgeführt. Dort wurde sie um 12 % erhöht.


Gut zu wissen: es gibt drei Stufen der Abrechnung - die so genannten Sätze. Je nachdem, wann Sie mit Ihrem Hund zum Tierarzt gehen, wird ein anderer Berechnungssatz zugrunde gelegt. Am Wochenende oder an Feiertagen wird in der Regel nach dem 2-fachen, wenn nicht sogar 3-fachen Satz berechnet.


Das heißt nichts anderes, als dass die Tierarztgebühren aufgrund des Wochenendes dreimal so hoch sind als es normalerweise der Fall wäre. Sozusagen als „Wochenendzuschlag“, um es salopp auszudrücken. Auch der Zeitaufwand eines Eingriffs, der Praxisstandort, der Wert und die Widerspenstigkeit des Tieres spielen hier eine Rolle bei der Berechnung des Satzes.


Achten Sie also bei Abschluss einer Hundeoperationsversicherung unbedingt darauf, dass mindestens der 2-fache Satz nach GOT abgesichert ist. Am sichersten sind die Versicherungstarife, die den 3-fachen Satz abdecken. So entgehen Sie einer etwaigen Unterversicherung und müssen nicht im Ernstfall aus eigener Tasche die fehlenden Gebühren nachzahlen.

Die Versicherungsgesellschaften haben auch bei der Hunde-OP-Versicherung eine Wartezeit eingerichtet. Hier müssen Sie, je nach Tarif und Gesellschaft, mit einer Wartezeit von 30 Tagen bis zu 3 Monaten nach Antragsbeginn rechnen. Sollte eine Operation innerhalb dieser Frist anstehen, übernimmt die Versicherung hier keine Kosten. Doch es gibt hierfür eine Ausnahme. Bei Operationen, denen ein Unfall vorausgegangen ist, entfällt die Wartezeit. Achten Sie bei Abschluss Ihrer Versicherung daher genau auf die entsprechende Wartezeit.


Die Erklärung für diese Vorgehensweise ist einfach: Die Versicherer verhindern durch die Klausel, dass ein Versicherungsabschluss erst dann vorgenommen wird, wenn eine OP bereits in kurzer Zeit ansteht.

Bis auf eine Ausnahme bieten alle Tarife zur Hunde-OP-Versicherung die freie Tierarzt- und Tierklinikwahl für Sie als Versicherungsnehmer. Sie können also ganz frei entscheiden, welchen Tierarzt Sie für die Operation Ihres Vierbeiners auswählen möchten.

Falls Sie öfter mit Ihrem Hund im Ausland Urlaub machen, empfiehlt sich der Abschluss einer Hunde-OP mit entsprechender Auslandsdeckung. Achten Sie hier besonders darauf, wie lange der Auslandsschutz gilt. Die Dauer reicht, je nach Tarif und Versicherungsgesellschaft, von einem bis zu zwölf Monate.


Ebenfalls wichtig sind die versicherten Regionen oder Länder. Unterschieden wird hier zwischen europa- und weltweitem Schutz. Auch hier ist der genaue Blick auf diese Leistung sehr empfehlenswert.

Hunde-OP Tarife im Vergleich 

Geben Sie einfach Ihre Daten in den Rechner ein und vergleichen Sie die Tarife kostenlos und unverbindlich. Der Rechner gibt Ihnen natürlich auch eine Übersicht über die Leistungen der Versicherungen. Sie können bis zu drei unterschiedliche Tarife im Leistungsvergleich nebeneinander stellen.


Viele weitere Informationen zur Hunde-OP-Versicherung finden Sie auf der Internetseite des Vergleichsportals.

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