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Hundehaftpflicht - Finanzieller Schutz im Schadensfall

Die Hundehaftpflicht ist unverzichtbar für alle Hundehalter. Wenn es durch den Hund zu einem Schaden kommt, übernimmt die Hundehaftpflicht die Schadensersatzforderungen des Geschädigten. In fünf Bundesländern ist die Hundehaftpflicht bereits eine Pflichtversicherung. Unabhängig davon gilt die sogenannte Gefährdungshaftung: Die Hundehaltung ist nach dem Gesetz eine Gefahrenschaffung für die Öffentlichkeit. Jedes Schadensereignis fällt auf den Hundehalter zurück. Gegen dieses hohe Risiko schützt allein die Hundehaftpflicht.

In der Hundehaftpflicht sind Personen-, Sach- und Vermögensschäden zum Teil bis zu 20 Mio. Euro abgedeckt. Verletzt der Hund beispielsweise eine Person schwer, so sind diese Summen nicht zu hoch angesetzt.

Zu den wichtigen Leistungsbausteinen in der Hundehaftpflicht gehört die Forderungsausfalldeckung. Diese leistet, wenn Sie selber geschädigt werden und der gegnerische Hundehalter nicht versichert ist.

Ein interessantes Thema ist auch die Abdeckung von Mietsachschäden. Mittlerweile nehmen viele Anbieter der Hundehaftpflicht diese Leistung zusätzlich auf. So sind Sie ebenfalls finanziell geschützt, wenn z.B. der Hund in der Mietwohnung den Parkettboden zerkratzt.

Sie finden in der Hundehaftpflicht noch viele weitere interessante Leistungsbausteine. Dazu gehört unter Anderem das Führen des Hundes ohne Leine oder das Hüten durch fremde Dritte. Schon für einen Jahresbeitrag von 30,59 Euro können Sie sich mit der Hundehaftpflicht schützen.

Außerdem erfüllt die Hundehaftpflicht noch einen weiteren Zweck: Falls Sie mit einer Schadensersatzforderung konfrontiert werden, wird die Haftungsfrage geprüft. Ein unberechtigter Anspruch wird auch notfalls auf Kosten der Hundehaftpflicht vor Gericht abgewehrt.

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