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Hundehaftpflicht - Finanzieller Schutz im Schadensfall

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Die Hundehaftpflichtversicherung ist für jeden Hundehalter unverzichtbar. Mit ihr sichern Sie sich finanziell ab, wenn Ihr Vierbeiner einen Schaden anrichtet. Schnappt Ihr Hund beispielsweise im Spiel nach jemandem oder rennt einen Radfahrer vor Übermut um, müssen Sie für die Schäden und die dadurch entstandenen Kosten geradestehen. Davor schützt Sie die Hundehaftpflicht. In fünf Bundesländern ist sie sogar eine Pflichtversicherung. Wir verraten Ihnen, was Sie über die Versicherung wissen sollten und wie Sie die richtige Hundehaftpflicht finden.

Sie möchten die Versicherung direkt kostenlos vergleichen und abschließen? Dann genügt ein Klick auf diesen Link:
Vergleich zur Hundehaftpflicht

Was ist in der Hundehaftpflicht versichert?

Der Tierversicherungsexperte Ralf Becker von vergleichen-und-sparen.de erklärt: „In der Hundehaftpflicht sind Personen-, Sach- und Vermögensschäden abgedeckt. Zum Teil sogar bis zu einer Versicherungssumme von 50 Millionen Euro. Und diese Summe ist keineswegs zu hoch angesetzt. Denn vor allem bei Personenschäden sind die finanziellen Folgen immens. Ich empfehle daher jedem Hundebesitzer, eine Versicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 5 Millionen Euro zu wählen.“

Zu den weiteren Leistungsbausteinen der Haftpflicht für Hunde gehören unter anderem:

Leben Sie in einer Mietwohnung, sollten Sie laut Ralf Becker unbedingt einen Tarif wählen, der auch Mietsachschäden übernimmt. So sind Sie finanziell abgesichert, wenn Ihr Hund beispielsweise die Wohnungstür zerkratzt. Sogar Schäden in Ferienhäusern und Hotels sind abgedeckt. Mittlerweile gibt es zahlreiche Hundehaftpflicht-Tarife, die diese Leistung bieten.

Führen Sie Ihren Hund gern ohne Leine spazieren, ist auch dieser Leistungsbaustein wichtig. Doch Achtung: Von der gesetzlichen Leinenpflicht sind Sie dadurch nicht befreit. Missachten Sie diese und es entsteht ein Schaden, wird die Hundehaftpflicht nicht für die Schadensersatzforderungen aufkommen.

Damit Ihre Fellnase auch versichert ist, wenn sich Freunde oder Bekannte um sie kümmern, sollten Sie auf den Baustein „Fremdhüter“ achten. Und auch die Forderungsausfalldeckung ist eine wichtige Versicherungsleistung. Denn dann sind Sie geschützt, wenn Sie oder Ihr Hund durch einen fremden Vierbeiner geschädigt werden und dessen Besitzer nicht versichert ist und die Forderung auch nicht aus eigener Tasche zahlen kann.

Zudem erfüllt die Hundehaftpflicht noch einen weiteren Zweck. Sie prüft die Haftungsfrage, falls Sie mit einer Schadensersatzforderung konfrontiert werden. Einen unberechtigten Anspruch wehrt die Versicherung notfalls sogar vor Gericht ab.

So viel kostet Sie eine Hundehaftpflicht

Die günstigste Hundehaftpflichtversicherung erhalten Sie bereits ab 30 Euro im Jahr. Allerdings gibt es zahlreiche Tarife mit zum Teil großen Leistungsunterschieden. Versicherungsmakler Ralf Becker empfiehlt daher den Vergleich der Haftpflichtversicherungen. Besonders schnell, einfach und unverbindlich geht das mit unserem kostenlosen Vergleichsrechner.
Vergleich zur Hundehaftpflicht

Wie unterschiedlich die Beiträge je nach Alter und Höhe der Selbstbeteiligung ausfallen, verdeutlichen Ihnen folgende Kostenbeispiele einer Hundehaftpflicht:

Prämie für eine Hundehaftpflicht

Selbstbeteiligung (SB) Alter Jahresbeitrag*
ohne SB für alle 41,34 €
150 € ab 41 31,84 €
300 € ab 41 30,00 €
*Alle Preise inkl. 19 % Versicherungssteuer

Hier ist die Hundehaftpflicht für jeden Hundehalter Pflicht

Wie bereits erwähnt, müssen in einigen Bundesländern alle Hundehalter eine Haftpflicht für ihre Vierbeiner abschließen. Eine Versicherungspflicht gilt hier:

In den restlichen Bundesländern gelten meist abhängig von der Hunderasse verschiedene Regelungen. Mehr darüber erfahren Sie hier:
Wo ist die Hundehaftpflicht Pflicht?

Schadenbeispiele - von Hunden besonders häufig verursachte Schäden

1. Verletzung eines anderen Hundes

Platz 1: Beißvorfälle zwischen Hunden. Auch Hunde streiten und dabei geht es dann oftmals ziemlich unschön zu. Tiefe Bisswunden sind meist die Folge solcher Raufereien. Verletzt Ihr Vierbeiner einen anderen Hund so schwer, dass dieser tierärztlich versorgt werden muss, kommt die Hundehaftpflicht für die Tierarztkosten auf. Und diese sind nicht zu unterschätzen. Für eine umfangreiche Behandlung inklusive einer Operation liegen die Kosten bei ca. 350 Euro.

2. Sachschäden

Platz 2: Beschädigung fremder Sachen. Vierbeiner sind ziemlich tollpatschig. Häufig werden daher Schäden dieser Art gemeldet:

3. Personenschäden

Platz 3: Verletzung von Menschen. Solche Schäden sind sehr teuer und werden leider ziemlich häufig gemeldet. Denn auch der friedlichste Hund kann versehentlich eine andere Person verletzen, wie folgende Beispiele zeigen:

4. Mietsachschäden

Platz 4: Beschädigung von Mietsachen: Oftmals werden Dinge wie Türen und Fußböden von Hunden ziemlich in Mitleidenschaft gezogen. Schäden dieser Art treten dabei häufig auf:

5. Verkehrsunfälle

Platz 5: Verkehrsunfälle. Im Verkehr wimmelt es nur so vor Gefahren. Besonders kritisch wird es, wenn sich Ihr Vierbeiner losreißt und auf die Straße läuft. Denn dabei kann nicht nur Ihr Hund schwer verletzt werden, sondern es kommt häufig auch zu teuren Sachschäden an Kraftfahrzeugen oder noch schlimmer zu Personenschäden.

Die Schadensbeispiele zeigen: Selbst die liebste Fellnase kann einen teuren Schaden verursachen. Und da Sie als Halter für solche Schäden haften, ist eine Hundehaftpflichtversicherung so wichtig. Durch einen kostenlosen Online-Vergleich können Sie im Nu die passende Absicherung finden.

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