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Katzen-OP-Versicherung: kleiner Beitrag, große Wirkung

Ob Hauskatze oder Freigänger: Katzen sind kleine Abenteurer und leider nie ganz vor Unfällen geschützt. Sei es der missglückte Sprung auf den Schrank oder das heranbrausende Auto auf der Straße - im schlimmsten Fall kann nur noch eine Operation das Leben Ihrer Katze retten. Daneben gibt es auch verschiedene Krankheiten, die der Tierarzt operativ behandeln muss. Für diese Fälle ist die Katzen-OP-Versicherung Ihre Finanzspritze - damit Sie sich ganz um die Genesung Ihres Lieblings kümmern können.

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Die Vorteile einer Katzen-OP-Versicherung 

Die Katzen-OP-Versicherung ist die kleine Schwester der Katzenkrankenversicherung. Wie der Name bereits verrät, kommt die Katzen-OP-Versicherung für die Kosten auf, die durch eine notwendige Operation anfallen. Dabei spielt es keine Rolle, ob es einen akuten Unfall gab oder eine Erkrankung der Grund für die Operation ist.

Schon mit günstigen Beiträgen sichern Sie das Risiko einer kostenintensiven Operation ab. Schließlich liegen die Kosten für den Tierarzt oder die Tierklinik schnell im vierstelligen Bereich.

  • Versicherungsschutz ohne jährliche Höchstgrenzen möglich
  • Versichert sind ambulante und stationäre Operationen
  • Inklusive Kosten für Vor- und Nachbehandlung im Rahmen der OP
  • Freie Wahl des Tierarztes und der Tierklinik
  • Absicherung auch für ältere Katzen möglich

Katzen-OP-Versicherung - kleine, aber feine Unterschiede  

Beim Vergleich der Katzen-OP-Versicherung sollten Sie nicht nur auf den Preis achten. Wie immer ist vielmehr ein gut ausgewogenes Preis-Leistungs-Verhältnis wichtig. Passen die Leistungen nicht zu Ihrer Katze oder Ihren Ansprüchen, ist die günstigste Versicherung wortwörtlich für die Katz. Wir haben für Sie die wichtigsten Leistungsmerkmale zusammengestellt.

Aufnahmealter

Haben Sie ein Katzenbaby oder eine ältere Katze? Dann achten Sie auf das angegebene Aufnahmealter. Hier gibt es Mindest- und Höchstgrenzen.

Erstattung nach der GOT

Tierärzte rechnen nach ihrer eigenen Gebührenordnung, der GOT, ab. Das kann je nach Aufwand bis zum 3-fachen Satz erfolgen.

Jahreshöchstgrenze

Bis zu welcher Höhe übernehmen die Versicherer die Tierarztrechnung? Gibt es hier Jahreshöchstgrenzen oder zahlen die Versicherer sogar unbegrenzt?

Wartezeit

Von 30 Tagen bis zu 3 Monaten: Schließen Sie eine Versicherung ab, greift diese meist erst nach Ablauf einer festgelegten Wartezeit.

Selbstbeteiligung

Unter Umständen ist mit dem Versicherungsschutz eine Selbstbeteiligung verbunden. Je nach Tarif kann diese bis zu 20 % betragen.


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Das sind die teuersten Operationen bei Katzen 

Unfälle und Krankheiten können leider auch bei Katzen jederzeit eintreten. In den meisten Fällen müssen die Stubentiger in einer Tierklinik operiert werden - wir haben ein paar Beispiele aus dem Klinikalltag gesammelt:

Katzen-OP-Versicherung: jetzt alle Tarife vergleichen 

Häufige Fragen zur Katzen-OP-Versicherung  

Die Katzen-OP-Versicherung ist wesentlich günstiger als die umfassendere Katzenkrankenversicherung. Wie hoch die monatlichen Beiträge sind, hängt von mehreren Faktoren ab. So wirkt sich eine Selbstbeteiligung genauso darauf aus wie der Betrag, der maximal im Jahr übernommen wird. Die Kosten für eine zweijährige Freigängerkatze liegen beispielsweise zwischen 8 € und 16 € im Monat - also noch im übersichtlichen Rahmen.

Eine Operation ist ein Eingriff im oder am Körper der Katze. Dieser muss aus tierärztlicher Sicht erforderlich sein, um Ihre Katze wieder gesund zu machen oder ihr das Leben zu retten. Dabei wird die Haut oder das darunter liegende Gewebe mehr als nur punktförmig geöffnet. In diesem Rahmen sind die Kosten für den Eingriff durch die Katzen-OP-Versicherung gedeckt.

Nicht nur die Operation selbst ist versichert, sondern auch die Untersuchung vor der OP, die der Vorbereitung des Eingriffs dient. Ebenso gehören Medikamente, Verbandsmaterial, Nachbehandlungen und die Unterbringung in der Tierklinik zu den Kosten, die durch die OP-Versicherung übernommen werden.

Auf den ersten Blick ist es nicht so einfach, den Unterschied zwischen der Katzenkrankenversicherung und der Katzen-OP-Versicherung auszumachen. Vergleichen lässt sich das am ehesten mit einem Beispiel aus der Kfz-Versicherung: Die Krankenversicherung ist die Vollkaskoversicherung, die alle Tierarztkosten erstattet. Hingegen stellt die OP-Versicherung eine Art Teilkasko dar, da hier keine tierärztlichen Behandlungen übernommen werden, sondern nur Operationen. Dafür fällt diese weitaus günstiger aus als die Krankenversicherung.

Alle Tarife haben unterschiedliche Modelle bei der Selbstbeteiligung. Eine Selbstbeteiligung bedeutet, dass Sie bei der Operation Ihrer Katze einen Teil der Rechnung selbst bezahlen. Es gibt Anbieter, die vollständig darauf verzichten. In anderen Tarifen fällt eine Selbstbeteiligung von 20 % an. Sie zahlen also 20 % der Tierarztrechnung aus der eigenen Tasche. Wieder andere Versicherer erheben eine Selbstbeteiligungspauschale von 20 € oder 40 € - je nach Tarifvariante. Reichen Sie mehrere Rechnungen gesammelt ein, fällt die Selbstbeteiligung nur einmalig an und nicht für jede Rechnung einzeln.

Freigängerkatzen können Sie genauso wie reine Wohnungskatzen versichern - und zwar ohne Beitragsunterschiede. Immerhin lauern sowohl drinnen als auch draußen Unfallgefahren. So besteht beispielsweise außerhalb der Wohnung das Risiko, dass Ihre Katze von einem Auto angefahren wird. Auch Auseinandersetzungen mit anderen Katzen oder Hunden können eine OP erforderlich machen. Auf der anderen Seite sind Wohnungskatzen nicht minder gefährdet. Der Herd, offene Schränke, Putzmittel oder zuschlagende Türen stellen ebenfalls ein großes Unfallrisiko dar.


Quelle:
https://www.vergleichen-und-sparen.de/katzenversicherung/katzenoperationsversicherung/

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