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Katzenversicherung für Ihre Samtpfote

 
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Für Ihre Katze nur das Beste: die Katzenkrankenversicherung

Oh je, Ihre Katze muss zum Tierarzt - wie viel das wohl kostet? Vor dieser Frage standen Sie als Katzenbesitzer bestimmt schon einmal. Impfungen, Vorsorgemaßnahmen und Routineuntersuchungen sind meist kalkulierbar. Doch was ist, wenn die Diagnose ungünstig ausfällt und Ihre Katze nun häufiger zum Tierarzt muss? Oder wenn sie teure Medikamente benötigt? Zur Angst um die geliebte Samtpfote kommt dann schnell die Sorge um hohe Kosten hinzu.

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Die Vorteile einer Katzenkrankenversicherung 

Schützen Sie Ihre Katze so, wie Sie sich auch schützen: mit einer Krankenversicherung - nur eben speziell für Katzen. Davon profitieren Sie beide. Ihrer Katze garantieren Sie eine umfassende Rundumversorgung beim Tierarzt und Sie selbst profitieren von der Absicherung gegen mögliche Tierarztkosten. Wie eine private Versicherung beim Tierarzt. Hier einige Vorteile der Katzenkrankenversicherung:

  • Versicherungs­schutz ohne jährliche Höchstgrenzen möglich
  • Versichert sind ambulante Behandlungen und Operationen
  • Freie Wahl des Tierarztes und der Tierklinik
  • Absicherung gilt ein Leben lang - auch für ältere Katzen möglich

Sorgen Sie sich um Ihre Katze, nicht ums Geld 

Auch wenn Sie sich natürlich wünschen, dass Ihre Katze immer gesund bleibt: Irgendwann muss jede Samtpfote einmal zum Tierarzt. Sei es nur zur Impfung oder auch wegen einer Verletzung - hohe Kosten können schnell auf Sie zukommen. Vor allem, wenn Ihre Katze längerfristig mit Medikamenten behandelt wird, müssen Sie ohne Katzenkrankenversicherung stets ins eigene Portemonnaie greifen.

Und mal ehrlich: Im Krankheitsfall oder bei einer Operation möchten Sie lieber ganz für Ihre Katze da sein, anstatt sich Gedanken um die Behandlungskosten zu machen, oder?

Wir haben Ihnen ein paar Beispiele für die durchschnittlichen Kosten beim Tierarzt zusammengestellt:

Medikamente und Blutuntersuchungen bei:
  • Schilddrüsen­überfunktion: 25 €/Monat
  • Katzen­diabetes: 35 €/Monat
  • Nieren­insuffizienz: 50 €/Monat

Operationen:
  • Harnstein­entfernung mit Narkose: 350 €
  • Kreuzbandriss: 1.000 €
  • Beckenfraktur: 1.500 €

Bildgebende Verfahren und Blutuntersuchungen:
  • Ultraschall: 80 €
  • Blut­untersuchung: 100 €
  • MRT: 400 €

Zahnbehandlungen:
  • Zahnstein entfernen mit Narkose: 150 €
  • Zahn ziehen mit Narkose: 200 €

Das ist nur ein kleiner Ausschnitt aus den möglichen Kosten, die im Falle eines Tierarztbesuches anfallen können. Aus diesem Grund ist die Katzenkrankenversicherung eine wichtige Absicherung für Sie.

Katzenkrankenversicherung - auf die Details kommt es an 

Beim Vergleich der Katzenkrankenversicherung sollte nicht nur der Beitrag ausschlaggebend sein: Wichtig ist, dass die Leistungen des gewählten Tarifes auch zu Ihrer Katze passen. Dabei gibt es einige wichtige Punkte, auf die Sie achten sollten. Wir sagen Ihnen, welche dies sind:

Aufnahmealter

Ab welchem Alter können Sie Ihre Katze versichern und vor allem: Bis wann nimmt die Versicherung Ihre Samtpfote noch auf? Achten Sie auf die vorgegebenen Altersgrenzen.

Erstattung nach der GOT

Die GOT ist die Gebührenordnung der Tierärzte. Je höher der Aufwand des Tierarztes, desto höher der Abrechnungssatz. Deshalb sollte die Absicherung hier ausreichend hoch sein.

Jahreshöchstgrenze

Bis zu welcher Summe erstatten die Versicherer eigentlich die Tierarztrechnung für Ihre Katze? Hier gibt es große Unterschiede, teilweise sind diese Summen jährlich begrenzt.

Wartezeit

Wie viele Tage oder sogar Monate beträgt die Wartezeit bei der Katzenkrankenversicherung? Achten Sie vor allem darauf, dass gerade bei einem Unfall sofort Schutz besteht.

Vorsorgemaßnahmen

Viele Katzenfreunde nutzen die Vorsorgemaßnahmen durch den Tierarzt. Gut, wenn diese Kosten dann im gewählten Tarif der Katzenkrankenversicherung enthalten sind.

Selbstbeteiligung

Manche Anbieter vereinbaren eine prozentuale Selbstbeteiligung. Das kann bei einer teuren Operation richtig ins Geld gehen. Prüfen Sie daher, wie hoch der Selbstbehalt für Sie ausfällt.


So schließen Sie die Katzenkrankenversicherung ab

Schritt 1

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Einfach die Angaben zu Ihrer Katze im Rechner eingeben

Schritt 2

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Vergleichen Sie die möglichen Tarife und wählen Sie den passenden Tarif aus

Schritt 3

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Häufige Fragen zur Katzenkranken­versicherung 

Ob eine Versicherung sprichwörtlich für die Katz ist oder tatsächlich notwendig, können wir im Vorfeld nicht beantworten. Es gibt Katzen, die ihr Leben lang ohne eine tierärztliche Behandlung ausgekommen sind. Wiederum gibt es Katzen, die teilweise sogar an langwierigen Krankheiten wie Allergien oder Arthrose leiden. Hier müssen Sie damit rechnen, dass Ihr Stubentiger regelmäßig zum Tierarzt muss.

Das hängt immer davon ab, welche Behandlung bei Ihrer Katze notwendig ist. Impfungen sind vergleichsweise günstig, eine Operation in der Tierklink hingegen kann schnell im vierstelligen Bereich liegen.

Tierärzte rechnen jeden Behandlungsschritt mit einem Basiswert ab, den die GOT (Gebührenordnung der Tierärzte) vorsieht. Je nach Aufwand und Behandlungszeitpunkt kann der Tierarzt auch den 2-fachen oder 3-fachen Satz abrechnen. In diesen Fällen verdoppelt bzw. verdreifacht sich der Basiswert (1-facher Satz). Hinzu kommen dann noch die Kosten für Verbände, Medikamente und die Mehrwertsteuer.

Sie möchten Ihre Katze mit in den Urlaub nehmen? Dann achten Sie darauf, dass die Katzenversicherung mögliche Tierarztkosten an Ihrem Zielort übernimmt. Denn erkranken kann Ihre Katze leider auch im Ausland.

Hier tut sich vor allem die Agila hervor. In beiden Tarifvarianten gilt der Versicherungsschutz weltweit ohne zeitliche Begrenzung. Hingegen gibt es auch Anbieter, die nur innerhalb von Europa eine Leistung erbringen und das auch nur bei einem Auslandsaufenthalt von bis zu drei Monaten.

Die Katzenkrankenversicherung leistet nicht nur, wenn Ihre Katze ambulant beim Tierarzt versorgt wird. Da es sich um einen sogenannten Voll-Schutz handelt, sind natürlich hier Operationen ebenfalls versichert.

Generell gilt: Der Versicherungsschutz erstreckt sich nicht nur auf die Tierklinik, sondern auch auf Operationen, die der Tierarzt in seiner Praxis vornimmt. Dabei haben Sie in allen Tarifen die freie Wahl des Tierarztes und der Tierklinik.

Anders als Wohnungskatzen können Freigänger zu jeder beliebigen Zeit durch die Nachbarschaft streifen. Dort unterliegen sie naturgemäß einem höheren Risiko, sich bei anderen Katzen oder über Beutetiere anzustecken. Dazu kommt, dass die Freigänger ein höheres Risiko haben, einen Unfall zu erleiden oder in Konflikte mit anderen Katzen oder Hunden verwickelt zu werden.


Quelle:
https://www.vergleichen-und-sparen.de/katzenversicherung/katzenkrankenversicherung/

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